Poetische Welt im Interview mit der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main


Beschreiben Sie die Stadt Frankfurt am Main bitte in einem Satz:

Prickelndes Spannungsfeld zwischen kuscheliger Apfelweinkultur, Altstadt, Festen und multikultureller Wirtschaftsmetropole.

Welche Emotionen verbinden Sie mit dieser Stadt?
Freude, Faszination und Aufregung.

Bitte vervollständigen Sie diesen Satz – „Frankfurt am Main ist ein Ort, wo…“
… jede(r) so sein darf, wie sie oder er ist. Eine Stadt, die Angebote für alle individuellen Vorlieben bietet.

Nennen Sie bitte 3 Eigenschaften, die die Stadt Frankfurt am Main besonders auszeichnen:
Gegensätze ergänzen sich im Zusammenspiel. Reiches kulturelles Angebot. Geographische Überschaubarkeit für Erkundungen.

Wie lautet das Motto der Stadt Frankfurt am Main?
Leben und leben lassen.

Welche/n Inhalt/Botschaft/Gefühle soll das Motto vermitteln?
Jeder kann nach eigener Befindlichkeit erleben, genießen und erfahren.

Warum sollte man Frankfurt am Main besuchen?
Weil die Stadt nie langweilig wird!

Wie begrüßen Sie die Stadt-Besucher?
Auf hessisch: Ei Gude.

Was sollte man in Frankfurt am Main unbedingt gesehen bzw. erlebt haben?
Das Museumsufer, am besten wenn das Museumsuferfest stattfindet.

Wo kann man in Frankfurt am Main das schönste Selfie machen?
Auf dem Römerberg oder am Main mit der Skyline im Hintergrund.

Nennen Sie uns Ihren Lieblingsplatz in der Stadt – und den Grund dazu:
Römerberg und neue Altstadt, weil sich hier in anheimelnder Atmosphäre Gäste aus aller Welt begegnen.

Welchen besonderen Eindruck/welches besondere Gefühl sollen die Besucher mit nach Hause nehmen?
Die Faszination einer quirligen Metropole mit facettenreichen Angeboten.
Was geben Sie den Besuchern beim Abschied mit auf den Weg?
Wir sagen: bis bald! Denn bei einer Stadt, die sich auch vom Stadtbild so schnell entwickelt wie Frankfurt am Main, ist ein erneuter Besuch unumgänglich.

Vielen herzlichen Dank. 

Ein Beitrag im Rahmen unserer Reihe „Poetische Räume“. 

© Titelfoto: Copyright #visitfrankfurt, Holger Ullmann